Minimalistische Ansichten

Das Augustthema beim magischen Motto ist Minimalismus. Durch ein paar Tage Urlaub kommt dieser Beitrag mal eher zu Beginn des Monats anstatt auf den letzten Drücker 🙂

Zunächst dachte ich, das wird einfach. Bei der Durchsicht der Bilder musste ich mir aber immer wieder die Frage stellen, wann ist ein Bild minimalistisch? Ich habe deshalb immer wieder einen Blick in den Beitrag von Paleica geworfen. Also

„…dass das Bild wenig Motiv und viel Fläche hat, dass das Motiv reduziert ist, vielleicht nur ein Ausschnitt vorhanden. Dass ein Motiv auf Geometrie und Form reduziert wird, ohne in seiner Gesamtheit erkennbar zu sein. Es beschreibt fĂĽr mich Motive, die irgendwie eigentlich gar keine sind.“

Schließlich habe ich sie gefunden, meine Minimalismen. 🙂

… bei Naturdetails,

…und in der Landschaft mit viel Fläche.

Noch mehr Minimalismus am Strand. Sand, Meer und Himmel – ebenfalls viel Fläche 🙂

Im Museum habe ich vor allem geometrische Formen gefunden.

Für mich bemerkenswert ist (aber eigentlich naheliegend), dass das Motiv umso wichtiger wird, desto reduzierter es dargestellt wird. Der Minimalismus regt an, stärker mit Farben und Kontrasten zu experimentieren und sie bewußter einzusetzen (oder wegzulassen). Gerade bei Naturmotiven mag ich die Konztration und Ruhe, manchmal sogar Stille, die von den Bildern ausstrahlt.

Beiträge von anderen Teilnehmern im Projekt „12 magische Mottos“ zum Thema Magischer Minimalismus in der Linkliste.

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7 Gedanken zu „Minimalistische Ansichten

  1. Hallo Lucy!

    Ersteinmal Danke fĂĽr deinen Besuch auf meinem Blog!
    Auch deine Umsetzung finde ich sehr gelungen. Hier bei dir mag ich besonders die geometrischen Figuren und das 3. Bild davon ist mein Favorit!
    In der Natur finde ich es schon eher schwierig Reduziertes zu finden. Aber auch hier zeigst du ein gutes Auge.
    Ich war so frei und habe mich in deine Inlinkz-Liste eingetragen 🙂

    Liebe GrĂĽĂźe

    Anne

  2. liebe lucy, wow, du hast echt vieles gefunden. toll, wie unterschiedlich die zugänge und ergebnisse sind, die sich alle unter einem motto zusammenfassen lassen. besonders mag ich natürlich den strand und den mond 🙂

  3. Hallo Lucy,
    auch ich fand es besonders schwierig zu entscheiden, wann ein Bild minimalistisch ist. Besonders im Foto „Ente hinterlässt Spuren im Wasser“ ist Dir die Umsetzung besonders gut gelungen. NatĂĽrlich auch in den Museums-Fotos, eine beeindruckende Auswahl!
    Liebe GrĂĽĂźe
    moni

  4. Das gefällt mir sehr gut, Lucy. Ganz besonders dein architektonischer Ansatz, das ist genau mein Geschmack. Ich mag gerne klare Linien und Strukturen, dein Museum passt da ganz gut 🙂

    Liebe GrĂĽĂźe, Bee

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