Fotografieren, wenn die Sonne am höchsten steht

ist nicht gerade das, was einen guten Fotografen auszeichnet 😉

Wir waren mal wieder mit dem Rad unterwegs, diesmal an der Aller – allerdings schon vorletztes Wochenende. Manchmal ist die Zeit halt knapp 🙂 Mit 30° hatten wir ganz schön zu schwitzen. Auf dem Wasser wäre es sicher angenehmer gewesen.

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Die Aller ist übrigens der größte Nebenfluss der Weser mit einer Länge von 260 km. In die Aller münden kleine Flüsschen wie die Leine aus Hannover, die Fuhse aus Peine und die Oker aus dem Harz und natürlich noch andere – aber diese kenne ich 🙂 Der Weg entlang der Aller ist sehr gut mit dem Rad zu fahren und Teil des Allerradweges, der von Verden bis Magdeburg führt.


Trotz der brennenden Sonne habe ich ein paar Fotos gemacht.

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Schließlich endete unsere Radtour am Kloster Wienhausen, nahe Celle. Ich mag das warme Rot von Backstein sehr. Das Kloster ist mit fast 800 Jahren jedenfalls schon ziemlich alt. Zurzeit gibt es noch 12 Konventualinnen + Äbtissin, die vor allem die Führungen managen, die wir aber nicht gemacht haben, mir reichen die Backsteine von außen.

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Am Ende gab’s Tee und Mohnkuchen im Kloster-Cafe mit einem kleinen Ausblick in die Zukunft, wie es sein wird, wenn der demographische Wandel so richtig wirkt 🙂

2 Gedanken zu „Fotografieren, wenn die Sonne am höchsten steht

  1. Das sieht nach einer sehr schönen Radtour aus, und wie man sehen kann, geht das mit dem Fotografieren bei hochstehender Sonne auch prima … 😉
    Erstens gibt es dann ja auch viel Schatten und außerdem hast du ja auch ein Rädchen für Blende und Belichtungsdauer, oder?
    Viele Grüße
    Renate

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